Mikrofluidik

Das Verhalten von Fluiden (Flüssigkeiten und Gase) kleinster Volumina unterscheidet sich erheblich von dem größerer Mengen. Mit der Handhabung dieser Mikrosysteme beschäftigt sich die Mikrofluidik. Sie ist ein Teilgebiet der Mikrosystemtechnik und ihre Hauptanwendungsgebiete liegen in der chemischen, biologischen und medizinischen Analytik ("Lab-on-a-Chip"), aber auch in der Prozess- und Sensortechnik.

Effekte, die im makroskopischen Bereich zu vernachlässigen sind, dominieren beim Umgang mit Fluiden geringer Volumina. So sind zum Beispiel Kapillarkräfte stärker als die Gravitationskraft oder Reibungskräfte treten stärker hervor als die Trägheitskräfte. Dies muss beim Transportieren, Mischen und Trennen der Mikrofluide beachtet werden. Mit Mikropumpen, Mikroventilen, Mikromischern usw. werden diese dosiert, bewegt, gemischt, getrennt, gemessen oder analysiert. Mit Hilfe von FLOW-3D lassen sich solche Effekte und Vorgänge effektiv simulationstechnisch untersuchen.

Zahlreiche weitere Informationen, Anwendungsmöglichkeiten, Validierungen und Simulationsbeispiele von FLOW-3D finden Sie auf der Internetseite der Flow Science Inc.


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